Kategorie-Archiv: Ozeanien

Südinsel – angeln, Action, Abenteuer

So Ihr Lieben,
wir sind zwar schon in Argentinien aber wie ihr seht sind wir mit dem Blog schreiben etwas hinterher- wir versprechen Besserung.
auch die Süinsel haben Neuseelands haben wir hinter uns gebracht und wieder jede Menge erlebt:
So haben wir unseren Berliner wieder getroffen und mit ihm zusammen 35 km an einem Tag zu Fuss im Abel Tasman Park zurückgelegt.
haben die Pancake Rocks gesehen, die doch nicht so toll waren.

Haben immer wieder Angelversuche unternommen und wurden am Ende doch noch schließlich belohnt, beziehungsweise nur Timo 🙁 (Marty: ich habe leider die Wette verloren).
Als Beweis haben wir die zwei Prachtexemplare natürlich fotografiert.

Petri Heil- du Baracuda!

Petri Heil- du Baracuda!

Petri Heil - du Kahawai

Petri Heil – du Kahawai

 

 

 

 

 

 

 
Uns immer wieder mit leckeren Steaks voll gegessen ( denn diese waren echt billig im Vergleich zu allem anderen)
Haben tolle Wanderungen unternommen und uns trotz der Sandflies die Stimmung vermiesen lassen.

Per Anhalter durch Neuseeland

Per Anhalter durch Neuseeland

Nur noch 15 km mit Vollgepäck zum Ziel!

Nur noch 15 km mit Vollgepäck zum Ziel!

Fahrradtour bei Queenstown

Fahrradtour bei Queenstown

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu meinem Geburtstag wurde ich sogar von einem Einheimischen mit einem Schokoladenkuchen überrascht und von Timo habe ich warme Socken und Handschuhe bekommen.
Den Adrenalinkick haben wir uns schließlich bei einem Bungee Sprung von 134m und einem Swing über einen Canyon in Queenstown geholt. Ich sags Euch, ich hatte echt die Hosen voll aber ich habs gemacht!

Und Timo kann doch fliegen!

Und Timo kann doch fliegen!

Größter Canyon Swing - I believe I can fly...

Größter Canyon Swing – I believe I can fly…

 

 

 

 

 

 

 

Und falls bei „Wer wird Millionär“ die Frage kommen sollte:“wo sich die steilste Straße der Welt befindet“, können wir nun sagen DUNEDIN!

Die steilste Straße der Welt

Die steilste Straße der Welt

 

 

 

 

 

 

 

Die Menschen, die wir beim trampen getroffen haben, waren sehr freundlich und gaben uns jede Menge Ratschläge und Tipps.

Manapouri 3 Tagestour

Manapouri 3 Tagestour

 

 

 

 

 

 

Vor allem Marty haben wir sehr ins Herz geschlossen.
nur einmal, muss ich gestehen, hatte ich ein mulmiges Gefühl, als wir von einem Australier mitgenommen wurden. Als ich ihn nämlich fragte, ob er mit seiner Familie in Neuseeland war und keine Antwort bekam und Timo die Frage auch nocheinmal stellte, bekamen wir nach 10 min Stille plötzlich als Antwort: Diese Hure hat mich nach dem Urlaub verlassen…
Ich hielt danach die ganze Fahrt meine Klappe und hoffte das wenigstens Timo bei ihm Sympathiepunkte hatte 😉

Im ganzen ist Neuseeland ein tolles Land, das wir irgendwann bestimmt nochmal bereisen werden.
Hier ist ein link zu einem flickralbum:
http://flickr.com/gp/100578005@N03/xd82P3/

Das nun ne Menge Fotos , aber leider geht es momentan nicht anders…
Und allen vielen, vielen Dank für Eure Geburtstagsgrüße und natürlich alle anderen Kommentare auch.

Sweet as Kiwis

Wir sind nun seit knapp 10 Tagen in Neuseeland und wir lieben es schon…
Weil wir keine Lust mehr hatten für ein Haufen Kohle Autos zu mieten oder Bus zu fahren, haben wir beschlossen uns mit Trampen 6 Wochen über beide Inseln zu bewegen.Das hat den großen Vorteil, dass wir viele Kiwis traffen welche bisher echte Insidertips geben konnten und uns zu tollen Plätzen führten.

Begonnen hat der Trip nach Neujahr (an dieser Stelle frohes Neues 2014) in Auckland bei dem ersten Testtramp hatten wir direkt den supernetten waschechten „Kiwi“ Marty erwischt, auf den wir später nocheinmal zu sprechen kommen.So hatten wir direkt am Anfang eine große Strecke bis zu der Stadt Whangarei hinter uns gebracht.Am nächsten Tag starteten wir von der kleinen Hafenstadt Tutukaka eine Tauchsafari zu den berühmten „Poor Knights“.Dieser Spot zählt zu den Top Ten von Jacques-Yves Cousteau bewerteten Tauchplätzen der Welt.

"Poor Knights" Tauchausflug  Eastcost Northisland

„Poor Knights“ Tauchausflug
Eastcost Northisland

Der Tauchgang führte durch eine circa 25 Meter lange Hölle mit tausenden von bunten Fischen und beeindruckenden Farben.
Am Abend dieses tollen Tages hatte Anna noch ein besonderes Erfolgserlebnis, da sie Ihren ersten Snapper am Pier der Hafeneinfahrt zu Tutukaka gefangen hatte.
DIe darauf folgenden Tage erkundeten wir weiter den Norden der Nordinsel zu Fuß und trampend bis zur Bay of Island , rüber zur Westcoast und untersuchten einige der Tipps, welche wir auf unserer Reise von Einheimischen bekommen hatten.

"Tane Mahuta"-the Lord of the Forest  mit 13,6m Stammumfang und seinen 2000 Jahren erinnert er uns an Avatar

„Tane Mahuta“-the Lord of the Forest
mit 13,6m Stammumfang und seinen 2000 Jahren
erinnert er uns an Avatar

Zwischen dem Trampen ein paar Kilometer  am Strand zu unserem Nachtlager

Zwischen dem Trampen ein paar Kilometer
am Strand zu unserem Nachtlager

 

geweckt von der Sonne nach einer Nacht unter freiem Himmel...

geweckt von der Sonne nach einer Nacht
unter freiem Himmel…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da unser nächstes Reiseziel Argentinien ist freuten wir uns sehr, dass wir von Luciano und Aldana, zwei aus Buenos Aires stammenden Neukiwis, nach Papakura mitgenommen wurden.

 

Wir erfuhren viel über Buenos Aires und den Blue Dollar, der uns später noch nützlich sein soll.

In Papakura angekommen, folgten wir dann schließlich der Einladung von Marty ihn zu besuchen und verbrachten 2 Nächte in seinem Garten.Wir hatten zusammen ein paar leckere Steinlagerbier und er nahm sich am nächsten Tag direkt für uns frei, um uns den Nationalpark Coromandel zu zeigen. Auf dem Rückweg stoppten wir in einer Bucht um uns bei Ebbe leckere Coromandel-Muscheln zu sammeln. Am Abend lieferten sich dann Marty und seine Freundin Lee ein Kochduell um das beste Muschelgericht.

Marty und Lee

Marty und Lee

 

Coromandelmuschel links Muschel, rechts Muschelkrebs beides schmeckt hervorragend

Coromandelmuschel links Muschel,
rechts Muschelkrebs beides schmeckt
hervorragend

 

 

 

 

 

 

wir sagen unentschieden 😉

Wir reisten weiter und besuchten die Waitomo Glowworm Höhlen und den Lake Taupo zum Forellenfischen, um im Anschluss in Taumaruri eine 5Tages Kajaktour auf dem Whanganui River zu starten. Hierbei trafen wir unsere nette Reisebegleitung Lukas aus Berlin. Wir prellten alle Campingplätze (welche wir eigentlich online buchen sollten) und Lukas prellte den Kajakverleihtypen, der super unfreundlich zu uns war, sogar um 200$ Kajakmiete.

Höhleneingang

Höhleneingang

 

 

Whanganui River Paddeldreamteam

Whanganui River Paddeldreamteam

Klaustrophobiepassage in der GlowwormcaveKlaustrophobiepassage in der Glowwormcave

P1010977

Petri Heil Du Aal

Petri Heil Du Aal

 Von dort aus ging es direkt nach Wellington zur Fähre, mit der wir um 9 Uhr am 18.01 von Nord zur Südinsel wechselten.

Die Kotzzombis und Terrorfliegen:

Auf der Fähre suchten wir uns im Salon ein nettes Plätzchen auf dem Boden, um ein gepflegtes Nickerchen zu machen. Nach ca. einer dreiviertelstunde wurden wir plötzlich durch heftiges Geschüttel und Gläsergeklirre aus der Salonbar unsanft wieder geweckt. Die riesige 10 Stöckige Fähre wurde in den massiven Wellentälern ganz schön umher geschüttelt.Um uns einen Überblick zu verschaffen schwankten wir Richtung Oberdeck(10) , um uns das Spektakel von oben anzuschauen. Auf dem Weg dorthin sahen wir das recht amüsante Resultat der riesigen Wellen: von geschätzten tausend Passagieren waren 500 Kreidebleich und mit Kotztüten bewaffnet, davon wiederum locker 150 direkt am kotzen. Bei einer Pinkelpause auf Deck 7 traff ich auf einen völlig entkräfteten Asiaten, der verzweifelt in seine zweite Tüte brüllte (leider war genau jetzt der Akku der Kamera leer). Nach einer Stunde war der ganze Spass auch wieder vorbei.

Als wir dann unseren Samstagabend Campingplatz antrampten, bemerkten wir,  dass wir beide fürchterlich juckende Beine und Fußknöchel hatten, mit lauter roten Pusteln. Bei unserer Kajaktour hatten wir uns wohl ein paar Sandfliegenstiche eingefangen aber jetzt 2 Tage später gingen die Stiche erst richtig ab. Glaubt uns Mosquitos sind nichts dagegen, denn nach einem Stich, fängt das Große hardcore jucken an und das locker eine Woche. Diese Sandterrormonsterbiester haben  uns auch leicht über 40 Stiche verpasst und da hat der Spass dann ein Loch.

Terror Sandflies

Terror Sandflies

Das wars erstmal aus Neuseeland zweite Teil der Insel folgt…

Eastcoast

So liebe Liebenden,

Neue Infos von unserem Reiseverlauf. Wir werden uns in diesem “ Abschlussbeitrag“ zu Australien wie gewünscht hauptsächlich auf Bilder beschränken.

Mitten im Daintree Jungel

Mitten im Daintree Jungel

 

 

 

Am 10.12.13 haben wir von Cairns aus ein Auto gemietet und den ältesten Regenwald der Erde besucht: Daintree rainforest

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Junges Salzwasserkrok live werden bis zu 7m, leben in Flüssen und im Meer

Junges Salzwasserkrok live
werden bis zu 7m, leben in Flüssen und im Meer

CrocodileCreek 2km vor der Meeresmündung

CrocodileCreek 2km vor der Meeresmündung

Nachtwanderung im australischen Jungel. Voller giftiger und gefährlicher Tiere

Nachtwanderung im australischen Jungel.
Voller giftiger und gefährlicher Tiere

 

Anschließend haben wir mit drei Franzosen ein Auto gemietet, um die Ostkueste runter bis nach Sydney zu fahren. Ich sag Euch, sowas machen wir nicht nochmal. Jeden Tag haben sie sich untereinander gestritten und staendig gab es gemecker – aber wir habens überlebt und trotzdem einiges gesehen.

Fraser Island Schiffswrack  Der Strand ist bei Ebbe mit 4x4 befahrbar

Fraser Island Schiffswrack
Der Strand ist bei Ebbe mit 4×4 befahrbar

reine Dingos auf Fraser Island auf dem Festland gibt ex keine echten Dingos mehr da viele mit Wildhunden vermischt sind

reine Dingos auf Fraser Island
auf dem Festland gibt ex keine echten Dingos mehr
da viele mit Wildhunden vermischt sind


Nimbin die Hippiestadt

Nimbin die Hippiestadt

alles ist Bunt in Nimbin

alles ist Bunt in Nimbin

Zum Ende des Trips sind wir dann in Sydney bei Dave untergekommen, einen alten Freund mit dem Anna vor 10Jahren in America zusammen gearbeitet hat

Anna und Dave

Anna und Dave

Dave hat ne Schlange  Timo fühlt sich sichtbar unwohl

Dave hat ne Schlange
Timo fühlt sich sichtbar unwohl

Fette Spinne in der Autotür

Fette Spinne in der Autotür

Frohe Weihnachten

P1010533Erstmal danke für die zahlreichen Beiträge und Euch allen auch ein frohes Weihnachtsfest.Wir haben Euch nicht vergessen, leider nur so gut wie nie auf unserem Eastcoast-trip den Zugang zum Internet gehabt,  denken aber stehts an Euch!!!!

Morgen werden wir in Sydney sein und spätestens in Auckland Neuseeland (29.12.-2.1.14) den Beitrag aktualisieren und Euch Treuen mit ein paar Fotos belohnen.Viele liebe Grüße und schöne Feiertage Eure Anna und Timo

Tauchen im Great Barrier Reef

Frohen 2ten Advent!!

Schildkröte von unten

Schildkröte von unten

Wir sind zurück von unserm Tauchausflug im G.B.R. An 3 fantastischen Tauchtagen und 2 schauckeligen Nächten an Board der „Kangeroo Explorer“ wieder festen Boden unter den Füßen.

Das G.B.R kann sich sehen lassen und steht dem bekannten Tauchereldorado Ägypten in nichts nach, im Gegenteil, so viele Großfische wie hier hatten wir noch nie zu Gesicht bekommen.

3 Tage auf Tauchsafari

3 Tage auf Tauchsafari

Beim unserem ersten Nachttauchgang tauchte aus der Finsternis ein 2,5m Bullenhai auf und umkreiste uns anmutig mit gebührendem Abstand. Wir waren megahappy, unser erster Hai gleich beim 2ten Tauchgang, einfach genial. Es hat uns auch erstaunt, wie gut man sehen kann wenn man die Taschenlampe ausschaltet, so schwarz wie es von der Oberfläche aussieht ist es nicht.

Yoga vorm Hölleneingang

Yoga vorm Hölleneingang

An einem Tag hatten wir einen Spot mit mehreren Tunneln und kleineren Höhlen, welche von uns erkundet werden wollten. In der 2ten Nacht wurden wir etwas mutiger und haben uns noch an einen Nacht/Höhlentauchgang gewagt, nur zu empfehlen und unbeschreiblich aufregend.

 

P1390164
Ach und fast hätte ichs vergessen, die arme Anna hat vor lauter Bootsschauckellei am ersten Tag den australischen Fischen ein leckers Mahl bereitet, Sie hat sich aber nach 2Std wieder gefangen und ist nun Marinetauglich 🙂

30m unter dem Meer

30m unter dem Meer

 

So Ihr lieben, wir lassen von uns hören im nächsten Beitrag.Schreibt uns fleisig kommentare, bis dann….

Outback, Aborigines und Kamele

Willkommen im Nirgendwo knapp 500km ohne Spuren der Civilisation

Willkommen im Nirgendwo knapp 500km ohne Spuren dehttp://flic.kr/s/aHsjNjdUjkttp://flic.kr/s/aHsjNjdUjkhttp://flic.kr/s/aHsjNjdUjktp://flic.kr/s/aHsjNjdUjkivilisation

Boor Leute….. es ist so heiß hier, wir sitzen bei 40°  am Pool im Yulara Resort und denken an Euch… 😉
Nach 2955km von Adelaide Richtung Alice Springs sind wir nun fast am Ende unserer Outbacktour angelangt und haben einiges gesehen und dazu gelernt.P1000763
Im australischen Outback ist es verdammt heiß (an manchen Tagen über 50°), deshalb waren wir etwas verwundert, dass in regelmäßigen Abständen Schilder mit der Beschriftung „Floodway“ zu sehen waren. Man berichtete uns, dass alle 2-3 Jahre, kurz und kräftig so viel Regen auf die wüstenartige Landschaft niederprasseln und ganze Landstriche samt Strasse unter Wasser stehen. So kommt es, dass an einem der trockensten Erdstriche ohne Wasserzugang der Yachtclub Marree gegründet wurde.

Saltlake "Lake Eyre" -15m Sealevel

Salzwüste „Lake Eyre“ 15m unter Meeresspiegel, bei kurzen starken Regengüssen füllt er sich.

Auch interessant ist, dass im australischen Outback seit 1865 Kamele leben, welche zusammen mit afghanischen Kamelhirten zur Verbringung von Lebensmittel und Baumaterialien für Opalminen wie in „Coober Pedy“ eingeschifft wurden. Als die effektive logistische Neuerung dem Fortschritt der Eisenbahn unterlag, wurden die Afgahnen von der Regierung angewiesen die Tiere zu töten. Diese jedoch liesen die Kamele einfach im Outback frei. Heutzutage werden Kamele mit Helikoptern eingefangen und so kam es das Australien der Weltweit größte Kamelexporteur wurde und noch immer ist.

Ungefähr 1,7% aller in Australien lebenden Menschen sind Aborigines.P1000430 Erst seit 1970 sind diese in einer Bevölkerungstatistik aufgenommen, denn vorher wurden Aboriginis als Tiere bezeichnet und durften sogar mancher Orts gejagt werden.
Heute lebt diese Urbevölkerung als Minderheit teils in Reservaten und in größeren Städten.

Wir haben bis jetzt Aboriginis Großteils als zerlumpte Alkohliker und Bettler wahrnehmen müssen. Sie machen nach Aussage eines Führers ca 70% der Gefängnisinsassen der australischen Bevölkerung aus und bevor wir Alice Springs (ca 60% Aborigini Population) erreichten, wurden wir mehrfach darauf verwiesen Nachts nicht mehr auf die Strassen zu gehen, da in Alice Springs die Kriminalitätsrate sehr hoch sei. Ebenfalls prozentual liegt der größte Anteil an Herz, Leber und Gefässerkrankungen in dieser Bevölkerungsgruppe- wahrscheinlich aufgrund des übermäßigen Konsums von Alkohol.

Waran ca 1,5m

Waran ca 1,5m

Seit 1984 wurden den Aboriginis eingeschränkt Landrechte zu gesprochen. Aboriginis, welche in solchen Reservaten leben bekommen knapp 40.000 $ im Jahr von der aust. Regierung zum Lebensunterhalt, sowie die Jagd geschützter Arten ist ausschließlich Ihnen vorbehalten.

 

Hunterskills - findet das Kangeroo

Hunterskills -findet das Kangeroo

2 coole Säue

2 coole Säue

Wir haben verschiedende Outbacknaturschutzgebiete und Ananu-Reservate besucht und uns von der atemberaubenden Landschaft und mächtigen Gesteinsformationen beeindrucken lassen.

Im Valley of wind-Kata Tjuka trafen wir diese Aborigini frau ;)

Im Valley of wind-Kata Tjuka trafen wir diese Aborigini frau 😉

 

 

 

 

 

Wir waren überrascht wieviele Oasen und fruchtbare Flecken an einem der heißesten Punkte unserer Erde zu finden sind.P1000540

Leider nur teilweise völlig vom Tourismus überlaufen…

und zum Schluss:

Sunset Uluru-oder wie ihn die Weißen nennen "Ayers Rock"

Sunset Uluru-oder wie ihn die Weißen nennen „Ayers Rock“

mehr Fotos findet Ihr wenn Ihr diesen link kopiert : http://flic.cr/s/aHsjNjdUjk

Great Ocean Road

Nach zwei Tagen in Melbourne haben wir den Entschluss gefasst, uns ein Auto zu mieten und die „great ocean road“ bis nach Adelaide zu nehmen.

On the great ocean road

On the great ocean road

Zusammen mit unserer Französin Chloe, die wir im Hostel kennen gelernt haben, buchten wir daher ein Auto. Ich sags Euch – es war einzigartig und wir haben jede Menge gesehen: Regenwald, Känguruhs, Koalas und vorallem den Gramians Nationalpark

Regenwald

Regenwald

Wasserfall

Wasserfall

Ben

Ben

(Ben: wir haben eine sehr große Änhlichkeit mit Dir festgestellt)

Die Nächte haben wir billig im Zelt und Wildcampend verbracht, denn Australien ist echt teuer (Bier 10$) zu Essen gab es hauptsächlich Pasta und Tomatensauce.
P1000301

 

 

 

 

Am 23ten starten wir dann eine Outbacktour bis Alice Springs wir lassen von uns hören…. Grüße Anna & Timo

Balkonies, Grampions

Balkonies, Grampions

Annas creek

Annas creek

 

 

 

 

 

 

mehr Fotos unter http://www.flickr.com/photos/100578005@N03/

Hello Melbourne

Erstmal lieben Dank für Eure zahlreichen Kommentare. @ Markus:Die Unterhosenanzahl ist doch von mir und Timo zusammen gezählt 😉

Gestern hieß es noch „Good morning Vietnam“ und schon heißt es „Hello Melbourne“, wo das Wetter ( wahrscheinlich zur Eurer Freude ) genauso wie in Deutschland ist. Jaaa- nix mit Bikini und Sonnenbrand Gefahr, sondern Regenjacke ist angesagt. Tja vielleicht hilft uns das Wetter sich auf diese Art besser zu aklimatisieren. Wir haben zudem noch gestern gehofft einiges von der Stadt zu sehen, doch der „böse Jetlack“ kam uns zuvor und so waren bei uns bereits um 19 Uhr die Lichter aus. Deshalb ziehen wir gleich los, um ein paar Koalas und Känguruhs aufzuspüren 😉

P.S.: Drückt uns die Daumen, das dass Wetter besser wird! Ich weiß zwar das ich von Euch keinen Mitleid zu erwarten habe aber wäre trotzdem cool 🙂 Also bis dahin. Die Anna

P.S.: Wir hoffen Euch bald mit ein paar Bildern zu beglücken, doch zuvor müssen wir noch die technischen Schwierigkeiten überwinden.