Kategorie-Archiv: Mittelamerika

Belize oder der Mann und das Meer….

Bis kurz vor unserem Besuch, wussten wir nicht sehr viel über Belize, um ehrlich zu sein nicht einmal wo es genau liegt.
Jetzt sind wir schlauer.
Zum Land: Belize ist eine ehemalige Kolonie der Briten und ist deshalb auch das einzige Land in Zentralamerika in dem „Englisch“ gesprochen wird. Es ist 20 Tage jünger als ich, denn erst am 21. September 1981 erreichte Belize seine Unabhängigkeit von England, gehört aber weiterhin zum Common wealth. Der Großteil der Bevölkerung ist Schwarz und spricht kreolisch (eine veränderte Art von Englisch), was für uns nahezu unverständlich ist.
Rastafari spielt eine sehr große Rolle in dem 330.000 Einwohner starken Land. Auf „One Love, Respaaact and Peace“ wird allergrößten Wert gelegt, alle Bro’s and Sisters sind relaaaxt und full of Harmony -Die Zeitungen und Gewaltstatistiken berichten jedoch das Gegenteil.

Das längliche Land besitzt wunderschöne Dschungel und Nebelwälder, aber deshalb wollten wir Belize nicht besuchen, mich hat vor allem eins angelockt und in seinen Bann gezogen -das zweitgrößte Riff der Erde, mit vielen kleinen Inseln und Atollen.
Anna für Ihren Teil wollte aber vor allem mal etwas Pause vom Reisen und länger als nur drei Tage an einem Ort bleiben. Sie wollte produktiv sein und sich sozial engagieren …also suchten wir nach einer Möglichkeit „Volunteer“ ,also Freiwilligenarbeit zu machen. Das Irrwitzige ist, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, an denen man als Freiwilliger arbeiten kann, doch man muss stets dafür bezahlen- im Schnitt 100 Euro pro Woche.
An dieser Stelle sollte man nicht denken, so blöd ist ja keiner: unzählige Freiwillige arbeiten auf Farmen, Obstplantagen oder ganz hoch im Kurs sind Schildkröten-Aufzuchtstationen und blättern Woche für Woche ordentlich dafür hin.
Wir suchten natürlich etwas kostenfreies und wenn schon kein Essen dabei sein sollte, dann sollte doch zumindest die Unterkunft Gratis sein.
Also suchten wir, bzw Anna im Netz und fanden Willow, eine 37-jährige Britin, die sich eine kleine Mangroveninsel namens Vergina cyan gekauft hatte und darauf ein Inselcafe zu eröffnen plant. Also machten wir uns auf nach Hopkins, um mit dem nächsten Boot auf diese ominöse Insel zu kommen.

Verginia cyan

Verginia cyan

Dort angekommen fanden wir 12 partyhungrige, billige Arbeitskräfte vor.
Eine Art Cafe Gebäude gab es bereits, da dieses mit der Insel gekauft wurde. Das größte Problem vor Ort bestand jedoch in der Frage: wohin mit dem ganzen Müll? Mit ein paar anderen nahmen wir uns der Müll Problematik an und halfen die Insel etwas aufzuräumen. Wir errichteten Trennstationen, um zumindest den Plastikmüll verbrennen zu können, denn in der Vergangenheit hatte man die nicht so geniale Idee, einfach ganze Müllsäcke zu vergraben und mit Sand zur „Insel Vergrößerung“ abzudecken.wpid-img_20150128_151022.jpg

So gibt es Bereiche auf denen man auf weichem Untergrund wandert, da die unkomprimierten und gemischten Müllsäcke unter dem Sand das ganze Federn.-Totaler Bullshit also!

Schon bald sollten wir jedoch feststellen, dass weniger die Arbeit hier im Vordergrund stand und unser anfänglicher Arbeitseifer und Engagement eher als störend empfunden wurde, also schalteten wir ebenfalls ein paar Gänge runter.

Verginia cyan 2

Verginia cyan 2

Da eines der gesuchten Tätigkeitsfelder auch die Fischerei beinhaltete, kam mir das sehr gelegen und ich ernannte mich kurzerhand selbst zum „Fischereibeauftragten von Virginia Cyan“ (zugegebenermaßen nicht ganz uneigennützig, da mir das Bohnen-Reis-Vegetarier-Futter schon nach zwei Tagen zum Hals raushing). Also schaufelte Anna mit ihrer neuen Freundin Maggy weiterhin Korallensand und ich war rund um die Uhr im Wasser und bejagte mit Taucherbrille und Harpune die Mangroven und Riffbereiche…….und was soll ich sagen, es gab jeden Tag ordentlich Fisch für alle!

Baby bara,2x chicken fish,?,3x black snapper,red snapper

Baby bara,2x chicken fish,?,3x black snapper,red snapper

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Tiefst zufrieden mit meiner neuen „Arbeit“ bekam ich am Tag 5 Konkurrenz von Febjörn alias „Fly“. Der Norweger kam zu uns und legte als gesponserter Sportfischer und jüngster Flyfishing-Instructor der Welt sich ordentlich ins Zeug …..also noch mehr Fisch.

Fly und ich auf der Rückfahrt

Fly und ich auf der Rückfahrt

Eines Morgens draußen im Riff stieß ich auf einen Monster Tarpon (Fisch) von geschätzten 60 Kg.Geschockt über die Größe eines solchen Fisches nur zweieinhalb Meter vor mir und voller Vorfreude auf ein Foto mit Ruhm und Anerkennung, schoss ich dem Tampon in den Kopf. Daraufhin ging er ab , und zwar volldampf….. circa 10 Sekunden später war auch wieder alles vorbei. Meine 2mm Nylonschnur (welche Speer mit Harpune verbindet) war gerissen und mein Pfeil und der Tarpon waren weg.Foto git’s natürlich auch keins.

Vom Tarpon träume ich noch ab und zu jetzt noch!!!:'(

Sushi als "appetizer"

Sushi als „appetizer“

Bis ich vom Festland einen neuen Speerschaft bekam ,musste ich mich „Fly“ tägich im Angeln geschlagen geben. 2 Tage später war ich wieder Einsatzbereit.

Sting ray... auch sehr lecker

Sting ray… auch sehr lecker

Nach 12Tagen „work away“ verliesen wir die Insel, um direkt von Hopkins zu dem nächsten Highlight, dem Glover’s Atoll überzugehen.

Glover's Atoll..Hütten ausserhalb umseres Budgets

Glover’s Atoll..Hütten ausserhalb umseres Budgets

Ein Paradies für kleines Geld mitten in der Karibik -eine Woche mit Transfer und camping für 100 Dollar.
Da ich nun komplett Fischverrückt geworden bin, war ich komplett hin und weg als ich nur meinen Kopf unter Wasser hielt: Dicke fette Snapper,Trigger Fish,Grouper und lecker chicken Fisch.

Essen für 5

Essen für 5

Fischplatte für 2 am ersten Tag

Fischplatte für 2 am ersten Tag

Das Atoll ist leider ein Reservat, aber 1 Meile um die Insel nicht mehr. Also raus zum Speerfischen und dort draußen ist alles nochmal größer.
Riffhaie und Ammenhaie sahen wir täglich, wenn man einen Fisch geschossen hatte kammen sie…die bösen Jungs blieben zum Glück aus.

Von L n R Baracuda, Timo und Jack

Von L n R Baracuda, Timo und Jack

Anna wollte jedenfalls zum Schluss keinen Hummer oder Fisch mehr sehen- was mich angeht, so hätten wir Glovers nicht mehr verlassen müssen.

Sp. Makrelle,red snapper,trigger,2x Grouper,3x Hummer

Sp. Makrelle,red snapper,trigger,2x Grouper,3x Hummer

Aushang von einer Glover's Besucherin....na zum Glück benutzte ich keine Hacken ;)

Aushang von einer Glover’s Besucherin….na zum Glück benutzte ich keine Hacken 😉

Glover's Atoll..Hütten ausserhalb umseres Budgets

Glover’s Atoll..Hütten ausserhalb umseres Budgets

Wer hat hier was nicht ganz verstanden??

Wer hat hier was nicht ganz verstanden??

Als Wahl Kölner haben wir den Karneval auch unter Palmenhainen nicht vergessen und auf Annas Initiative eine Rosenmontagsparty veranstaltet.

Dia de los muertos

Dia de los muertos

Unser 2 Canadier auf Glover's

Unser 2 Canadier auf Glover’s

Sollte "cast away" sein...

Sollte „cast away“ sein…

Viele Fotos gibt es von Anna in Belize leider nicht, da ich die meiste Zeit im Wasser verbracht habe.
Genau einen Monat verbrachten wir in Belize, unser nächstes Ziel heißt Mexico….
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Guatemala

Endlich sind wir im Land der Mayas angekommen. Bis heute ist hier die Mayakultur noch fest ausgeprägt und auch der Glaube die Menschen seien aus Mais erschaffen, hat an manchen Orten noch festen Bestandteil. (Was sich besonders im Essen wiederspiegelt 😉  )

Unser erstes Ziel ist Antiqua, einst die Hauptstadt von Guatemala, bis sie 1773 von einem Erdbeben völlig zerstört und somit als Sitz aufgegeben wurde. Trotz der immer wiederkehrenden Naturkatastophen, hat die Stadt nicht an Reiz verloren und lockt jede Menge Touristen.

 

Das zerstörte Kloster in Antiqua

Das zerstörte Kloster in Antiqua

 

Die Kolonialstadt ist von drei Vulkanen umgeben, hat wunderschöne Gebäude aber auch viele Ruinen zum erkunden.

 

Kleine Jogaeinheit in den Ruinen in Antiqua

Kleine Jogaeinheit in den Ruinen in Antiqua

 

Natürlich durfte auch der Besuch des Marktes nicht fehlen. Ich stürzte mich voll rein und Timo musste sich in Geduld üben. Denn ausser Obst und Gemüse gabs natürlich auch für uns Mädels jede Menge Secondhand Klamotten aus den USA.

 

Lecker

Lecker

7f6

Eine von vielen Kirchen in Antiqu

 

 

 

 

 

 

 

Nach drei Tagen Antiqua, zog es uns weiter ins Hochland zum Lago de Atitlan. Hier faulenzten wir nur rum und genoßen die Sonne (schrecklich oder).

 

Lago Atitlan

Lago Atitlan

 

Warten auf den Bus

Warten auf den Bus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Lieblingsbus

Mein Lieblingsbus

Nach 2 Tagen des „Nichts tun“, hieß unser nächster Stop Quetzaltenango. Nicht der Ort selbst war für uns vom großen Interesse, sondern die Umgebung und erst recht der aktive Vulkan Santaquito, den wir besteigen wollten.

 

Der Weg ist das Ziel

Der Weg ist das Ziel

 

Der Vulkan liegt zwar nur auf einer Höhe von 2488 m, für die Wanderung werden jedoch zwei Tage eingeplant, da der Weg als schwierig eingestuft wird.

Also  schnell einen Führer suchen, was zum Essen einkaufen und schon konnte es am nächsten Tag losgehen. Statt angesagten 9 Stunden Hinweg, brauchten wir dann doch nur knapp 4 Stunden. Timo an der Front, ich dahinter  und der Guide hinter uns. Ein bißchen sorgen hatten wir dann doch um unseren schlappen Führer.

 

Früher angekommen als erwartet, konnten wir von unserem Lager aus noch den ganzen Tag mindestens 20 Eruptionen beobachten, bevor es am nächsten Morgen wieder zurück ging.

 

Timo un der Vulkan

Timo un der Vulkan

Romantik Pur- und dafür extra um 5:30 Uhr aufgestanden

Romantik Pur- und dafür extra um 5:30 Uhr aufgestanden

 

Mit Muskelkater im Gepäck fuhren wir mit dem Bus in das kleine Örtchen Semuc Champey, dass für seine 300m lange Naturbrücke aus Kalkstein unter der, der Rio Cahabon verläuft und die Gruta Kanba bekannt ist.

Um zu unserem Hostel zu gelangen, mussten wir jedoch zuvor in einen 4×4 Pickup umsteigen und eine mehr als einstündige, holprige Fahrt auf uns nehmen, die sich definitv gelohnt hat.

 

Unser Hostel in Semuc Champey

Unser Hostel in Semuc Champey

 

Mit paar netten Leutchen aus dem Hostel, ging es dann am nächsten Morgen zu den zwei Attraktionen.

 

Die Kalkbecken in Semuc Champey

Die Kalkbecken in Semuc Champey

Immer zur Stelle, war der kleine Dorfjunge Alex, der uns schon bei unserer Ankunft immer zu einem angemessenen Preis mit Bier versorgte.

 

Alex und ich

Alex und ich

Besonders gefallen hat uns die Höhle. Ausgestattet mit einer Kerze und Badehose bzw Bikini erkundeten wir zu Fuß oder auch schwimmend (das Wasser war manchmal so tief dass man nicht stehen konnte) das Innere der Höhle. Ein riesen Spaß und doch etwas zu kalt für mich.

 

Mit Kampfbemalung in der Höhle

Mit Kampfbemalung in der Höhle

 

Unser allerletztes Ziel in Guatemala stand nun bevor – Tikal, eine der größten antiken Mayastädte und das mitten im Urwald.wpid-p1100905.jpg

 

 

Auf 550 km2 sind Tausende von Ruinen freigelegt worden. Besonders der große Platz mit seinen Tempeln hat uns sehr beeindruckt und von dem höchsten Gebäude in Tikal(64m), konnten wir auf den Dschungel runterblicken.

 

Der große Platz

Der große Platz

 

Ich so klein

Ich so klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas traurig Guatemala so früh verlassen zu müssen, doch voller Vorfreude auf die Karibik und den vielen Fisch, den es dort im Meer gibt endlich essen zu können, schnappten wir den nächsten Bus nach Belize!

 

 

El Salvador

 

Hallo Ihr Frostbeulen, nach langer Internetflaute sind wir wieder am Start. Braungebrannt und gut gelaunt müssen wir allerdings ordentlich nachberichten:

Nach einem abenteuerlichen Grenzübertritt von Honduras nach El Salvador (-in Honduras war auf Grund eines verlängerten Wochenendes überhaupt kein Grenzbeamter vor Ort der uns ausstemplen hätte können) erreichten wir auf der Ladefläche eines Pickups die geschichtsträchtige Grenzstadt Perquin in El Salvador.

Der Grenzübergang der in keiner Karte zu finden ist...Zum Glück nahm uns ein netter Salvadorianer mit sonst hätten wir 30km laufen müssen

Der Grenzübergang der in keiner Karte zu finden ist…Zum Glück nahm uns ein netter Salvadorianer mit sonst hätten wir 30km laufen müssen

 

 

Perquin bzw. el Mozote war der Schauplatz des grössten Genozids nach Ankunft der Spanier.

Wir schlugen unser Zelt in Perquin auf und am nächsten Tag besuchten wir das Kriegsmuseum und erfuhren so einiges über Geschichte und den Bürgerkrieg welcher in Salvador tobte.

Noch am selben Tag krochen wir durch die Anlage des ehemaligen Guerillacamp der Wiederstandskämfer der FMLN.

Sender der FLMN

Sender der FLMN

Zu den Hintergründen:
1930 fand ein Militär-Putsch in El Salvador statt, die kommunistischen Gegner unter Führung eines Priesters Namens Farabundo Marti protestierten gegen die Militär Diktatur und forderten mehr Rechte der Indigenen Bauern. Die Proteste wurden mit Waffengewalt niedergeschlagen und ca 30.000 Menschen wurden bei den Unruhen ermordet. Die Jahre danach waren geprägt von Armut unter Oligarchischen Strukturen.
Als jedoch1979 im Nachbarland Nicaragua das dortige Regime von linksorientierten Geruillas gestürzt wurde, befand man es an der Zeit in El Salvador quasi präventiv seinen Gegner militärische Stärke zu zeigen. Diese Repressionen hatten zur Folge das die Opposition (bestehend aus Christen und Kommunisten) sich zu einem bewaffeneten Wiederstand unter gemeinsamer Flagge zusammen fanden und die FLMN- Frente Farabundo Martí para la Liberación Nacional- gründeten.
Den USA unter R.Reagan gefiel diese Entwicklung der Situation überhaupt nicht.Für die USA war El Salvador das Tor zu Zentral America und sollte kontrolliert sein und schon gar nicht in kommunistische Hände fallen.Daher unterstützte die USA mit Waffen, Bomben und militärischer Beratung und Ausbildung das Militär Regime im Kampf um El Salvador. Der Bürgerkrieg dauerte 11Jahre und forderte wie so oft meist zivile Opfer (70.000). Das Hauptrückzugsgebiet der FLMN-Guerillas war die Region um Perquin.
„El Mozote“ , ein kleines Dorf bei Perquin wurden dann von einer Spezialeinheit namens „Atlacatl“ heimgesucht und die Bevölkerung wurden hingerichtet. Alle Menschen des Dorfes wurden zusammengetrieben und getrennt. Männer wurden sofort erschossen.Frauen wurden erst geschändet und dann ermordet.Zum Schluss erschoss man alle Kinder in einer Kirche -der Genozid betraff ca 1000 Menschen.
Die Spezialeinheit Atlacatl wurde in einer US Militaerschule gegründet und in North Carolina von den Green Berets ausgebildet und während des Bürgerkrieges beratend unterstützt.
Nach Bekanntwerden des Verbrechens wurde die Arbeit von „Atlacatl“ dennoch von Ronald Reagan weiterhin als gut befunden und unterstützt.

FLMN-Anna im Verbindungsgraben

FLMN-Anna im Verbindungsgraben

Bekannt in ganz El Salvador der Guerilla-Schütz

Und wer kennt Ihn nicht ?! Den Guerilla-Schütz

Gefährliche Handgranaten.. wer stolpert stirbt !!

Gefährliche Handgranaten.. wer stolpert stirbt !!

Weiter mit den öffentlichen Bussen (unser Deli war da schon Spitze) erreichten wir die Hauptstadt San Salvador, in der wir eine Nacht pausierten um anschliessend Sylvester in el Tunco an der Pazifikküste feiern zu können.

Vulcanwanderung mit toller Aussicht auf den Lago Coatepeque

Vulcanwanderung mit toller Aussicht auf den Lago Coatepeque

Mega Windig an der Vulcan-Lagune

Mega Windig an der Vulcan-Lagune

Unser nächses Ziel sollte dann Suchitoto am See sein. Ein Tagesausflug an einen Wasserfall wurde von der örtlichen Polizei eskortiert bzw. gestellt. Da El Salvador das Gründerland der Mara Salvatrucha (gilt als größte Gang Mittel und Nordamerikas) ist ,welche sich regelmäßig und heftig mit der 18ten Streetgang bekriegt, ist es jedoch Regionsweise als sehr gefährlich eingestuft.

Attraktion special ...Ausflug mit der Polente

Attraktion special …Ausflug mit der Polente

Mal was Neues- Wasserfall ohne Wasser

Mal was Neues- Wasserfall ohne Wasser

Der für uns letzte Stopp in dem kleinen Land in Zentral Amerika (so gross wie Hessen) war Santa Ana, eine nettes kleines Städtchen nahe der Guatemalischen Grenze. Hier wanderten und besichtigten wir noch 4Tage die Umgebung bis wir am 08.01.15 El Salvador wieder verliesen, um uns Guatemala mit all seinen Schönheiten zu stellen.

An der belebten Plaza in Santa Ana

An der belebten Plaza in Santa Ana

Weihnachtsgrüße aus Honduras

Eines der ärmsten Lander Zentral Ameriks  (50%der Bevölkerung hat ein Jahreseinkommen 2000$) und mit dem Titel „Murder Capital of the World“ zum zweiten mal in Folge 2013. Mit 8 mio Einwohnern und einer täglichen Mordrate von 20 Kills am Tag, diese ist allerdings auf 19 gesunken ;).

Die gewalttätigste Stadt der Welt heißt  San Pedro Sula (im Norden) mit 187 Mordopfern pro 100,000 Einwohner ,ganz Honduras wird mit 82 pro 100,000 angegeben. 83% der Morde wurden mit Schusswaffen begangen im Vergleich zu den USA 60%.

Tegucigalpa (auf Platz 6) ist wie viele andere Hauptstädte eh nicht der Hingucker und so blieben wir auch nur eine Nacht. Zudem wurde im Reiseführer von gewaltbereiten Transvestitengangs gewarnt, die Touristen überfallen…..nix wie weg.

In Comayagua haben wir unsere Garderobe aufgebessert und etwas geshoppt, uns T-shirts gekauft die Ihr bald auf unseren Bildern bewundern könnt.wpid-p1100196.jpg

Da wir in der letzten Zeit etwas zügiger unterwegs waren, entschlossen wir uns für die besinnliche Zeit am Largo Yojoa eine Woche niederzulassen.
Wie campten in einer Bier Brauerei 5 min vom See entfernt. Von hier aus wanderten wir in den Nebelwäldern rund um den See gelegenen Nationalparks, fuhren mit dem Kajak rum und tranken Bier.

Paddeln auf dem Lago Yojoa

Paddeln auf dem Lago Yojoa

Wasserfall auf dem Sasai-track

Wasserfall auf dem Sasai-track

Harpunenfischen im Schilff...die Konkurrenz schläft nicht

Harpunenfischen im Schilff…die Konkurrenz schläft nicht

Das ist nicht Bagdad! An Heilig Abend wird hier geböllt wie verrückt...ich freu mich schon auf Sylvester

Das ist nicht Bagdad! An Heilig Abend wird hier geböllert wie verrückt…ich freu mich schon auf Sylvester

Ham ne nette 1Zimmerwohnung gefunden voll eingerichtet für 3$ am Tag...glaube wir bleiben hier!

Ham ne nette 1Zimmerwohnung gefunden voll eingerichtet für 3$ am Tag…glaube wir bleiben hier!

Tschuldigung is hier noch frei

Tschuldigung is hier noch frei

Bis demnächst nächster Stopp El Salvador-

Das Gaskocher/Kartuschenproblem

Leider Nutzlos hier: Kocher und Adapter

Leider Nutzlos hier: Kocher und Adapter

Brandheißer TIP zum Reisen in Zentralamerika:
Die schöne Zeit als wir in Südamerika noch unsere geliebten Gaskartuschen bekommen haben ist vorbei!
Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir einen Steck auf Schraubadapter benutzt, um jede erdenkliche Kartusche benutzen zu können und damit Anna sich ihre begeehrten Chinanudelsuppen machen konnte.
Hier in Honduras/Nicaragua/El Salvador gibt es diese aber nicht.

Aber die Lösung ist billig, leicht und einfach und macht auch noch Spaß:
Im Gegensatz zu Europa gibt es hier Minidosen (237ml) von stark zuckerhaltigen „Erfrischungs“ Getränken.
Eine  solche Dose eignet sich hervorragend , um einen 1a Travelerkocher zu basteln. (2 sind besser als einer ,da sich die Kochzeit enorm verkürzt).
Nachdem man den Inhalt mit Flor de Caña Rum (Mischung 1:2) vernichtet hat, öffnet man die Oberseite der Dose mit einem Dosenöffner oder Messer.
Anschließend mit Ahle oder einem Nagel ca 5mm große Löcher im Abstand von einem cm in den oberen Rand der Dose bohren.

Das ganze in 3 Reihen, besser in  4 versetzt bis zur Hälfte des Kochers stechen .(Zitat:“Da muss Luft ran“-Cast away)
Sämtliche evtl entstande Knicke in der Dose müssen selbstverständlich ausgebeult werden, sonst kippt Euch der Topf evtl um.

Mit 0,33 Dosen gehts zu Not auch ist aber bei weitem nicht so gut.(Und wenn dann bitte als Bier und nicht als Cola kaufen 😉 )

Als Brennstoff benutzt man medizischen Alkohol 99% den es in jeder Farmacia überall zu kaufen gibt – 0,5 Liter ca. 50cent. Das aus unserer Sicht beste Resultat erhält man jedoch wenn ein wenig Benzin dazu gemischt wird.

Wenn man nun den Boden der Dose mit 1cm Brennstoff füllt und anzündet macht es „puff“ und der Kocher tut was er soll.

Der zusätzlich Vorteil bei Wind -der Kocher geht noch mehr ab!!! Deshalb nicht versuchen auszublasen, sondern ersticken mit einem Lappen oder Handschuhen.

Die Superkocher werden in unseren Tassen verstaut damit sie nicht zerknicken

Die Superkocher werden in unseren Tassen verstaut damit sie nicht zerknicken

Kochzeit für einen Liter Wasser (Deckel) beträgt ungefähr 15min-kann sich sehen lassen.
Eine Kleine Gaskartusche kostet im Schnitt 6$und wiegt 200g unsere Mischung Quemol 100% hat  1$ gekostet und wiegt 250g
Unser MiniGaskocher Optimus Crux Schraubaufsatz kostet 60$ (und ist hier zudem Nutzlos)
Die Dose Pepsi (ohne Rum) 30 Cent.

So, ich hoffe ich hab euch schön gelangweilt mit Zeug das Euch eh nicht Interessiert….viel Spass auf dem Ceranfeld, Euer Timo

Ps: frohe Weihnachten an alle (Ihr seht wir ham hier grad andere Sorgen)

Mit Marc in Nicaragua

Nicht Argentinien, Nicaragua !!!

Nicht Argentinien, Nicaragua !!!

Hallo liebe Freunde,

Wir sind im größten Land Zentral Amerikas angekommen der „Bananen Republik“ Nicaragua. Aus unser Sicht ist diese abwertende Bezeichnung nicht (oder nicht mehr) gerechtfertigt-Nicaragua gilt als das sicherste Land Mittelamerikas und auch Marc war überrascht wie gut teilweise die Strassen und Verhältnise dort sind. In Sachen Pünktlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel ist Nicaragua uns um Welten vorraus! Hier herrscht im Vergleich zu Deutschland „Deutsche Pünktlichkeit“, wenn laut Plan der Bus um 9:00 Uhr fährt-rollt der Bus um 9:00!! -An dieser Stelle, viele Grüße an die Deutsche Bahn.

Warten auf'n Bus...wir sind geübt

Warten auf’n Bus

Bleiben wir beim Thema Bus: weiterhin lobend zu Erwähnen ist die Auswahl der Insassen. In Nicaragua im Gegensatz zu Deutschland darf nicht jeder in den Bus, aber jeder darf mit!

Wer sich nicht benimmt oder gar stinkt muss auf den Bus-find ich fair!

Der Stinker will nicht auf den Bus!

Der Stinker will nicht auf den Bus!

Der Stinker muss aber auf'n Bus!!!!!Da kennen die Nichts.

Der Stinker muss aber auf’n Bus!!!!!Da kennen die Nichts.  PS :wir sitzen im Bus-Glück gehabt (bei Marc war’s knapp) 🙂

Fazit Nicaragua: günstig, nette Leute, gut zu bereisen, tolle Landschaften und schöne kolonial Städte (außer der Hauptstadt Managua)

Weiter mit Bildern von Ometepe:

Der Vulcan Concepcion auf Seeinsel Ometepe

Der Vulcan Concepcion auf Seeinsel Ometepe

Super klares Wasser in den Ojo de Aguas

Super klares Wasser in den Ojo de Aguas

Hells Angel Anna

Hells Angel Anna

Wie klein doch die Welt ist...

Wie klein doch die Welt ist…

Bad-Ass Biker Marc

Bad-Ass Biker Marc

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Vulcanwanderung zur Kraterlagune

Die 125ccm Gang

Die 125ccm Gang

An der Pazifik Küste:

Sunset-surfing

Sunset-surfing

Eine Nacht am abgelegen Strand

Eine Nacht am abgelegen Strand

Anna's Freundin am Yankee-beach

Anna’s Freundin am Yankee-beach

Wir hatten kein Foto zur Hand

Wir hatten leider kein Foto zur Hand

Meine 2 Freundschaftsbändchen-Mitarbeiter

Meine 2 Freundschaftsbändchen-Mitarbeiter

In Granada:

Die Kononialstadt Granada

Die Kolonialstadt Granada

;) in Nicaragua gibt's Böller für große Jungs...(DM22 ist Kindergeburtstag)

😉 in Nicaragua gibt’s Böller für große Jungs…(DM22 ist Kindergeburtstag)

Pick up transport

Pick up transport

Bleibt dran …nächste Folge: Honduras, bis bald Eure Anna &Timo

 

 

Costa Rica-schön aber überteuert

Aufgrund einiger Kritik das unsere Reiseberichte zuviel Bericht dafür aber zu wenig Bilder enthalten, kommen wir in diesem Beitrag zu Costa Rica Euren wünschen nach….

Grenzübergang Panama -Costa Rica zu Fuß

Grenzübergang Panama -Costa Rica zu Fuß

per Rad entlang der Küste Puerto viejos

per Rad entlang der Küste Puerto viejos

Hunterskills: Auf diesem Bild befindet sich Anna mit einem sehr giftigen Tier

Hunterskills:
Auf diesem Bild befindet sich Anna mit einem sehr giftigen Tier

Timo bei Manzanilla NP

Timo bei Manzanilla NP

Babyschildkröten (Suppenschildkröte) direkt nach dem Schlüpfen

Babyschildkröten (Suppenschildkröte) direkt nach dem Schlüpfen

Anna und die Karibikküste

Anna und die Karibikküste

Auflösung des Suchbilds:

Das Tier in Annas Bild: Eine gelbe Greifschwanz-lanzenotter...stark giftig!

Das Tier in Annas Bild: Eine gelbe Greifschwanz-lanzenotter…stark giftig!

Marc besucht uns zum 2ten mal und wird zum Surferdude

Marc besucht uns zum 2ten mal und wird zum Surferdude

Auf unser Kanutour durch den Dschungel

Auf unser Kanutour durch den Dschungel

Affentheater

Gruß an Gatsche....was Marc kann Timo auch

Gruß an Gatsche….was Marc kann, kann Timo auch

4meter Kroko im Tortuguero National Park

4meter Kroko im Tortuguero National Park

Im Nationalpark Cahuita

Im Nationalpark Cahuita

 

Anna's Kollection

Anna’s Kollection…in einem Hostal hat Sie auf ein Schlag 50$ verdient….die Produktion läuft… 

Fazit: Costa Rica ist ganz schön und hat ganzjährig gutes Wetter aber es ist ziemlich teuer und voller amerikanischer Touristen.Viele Aktivitäten mussten wir sausen lassen, da es einfach zu teuer war.

Viele, viele Grüße ins kalte Deutschland Eure Anna & Timo

Die wahre Geschichte vom Tiger und dem Bär

Der kleine Bär (pasionierter Angler) und die kleine Tigerin (leidenschaftliche Pilzsucherin) sind nun nach einem Jahr (11.11.14) in Panama angekommen.Sie fanden nach tausenden falschen Wegbeschreibungen endlich den Weg von Kolumbien mit einer sagenhaft billigen Fähre von Cartagena nach Colon (in Panama).

Oh wie schön ist Panama

Oh wie schön ist Panama

Im Hafen von Colon entdeckten sie tausende Kisten und Container voller Bananen, welche von hier aus in alle Welt verschifft werden sollen.Vor lauter Bananen vergass der kleine Bär fast seine Angel auf der Fähre und musste all die strengen Zollkontrollen noch einmal durchlaufen um seine geliebte Angel wieder zu bekommen.(Da war der Bär ganz schön angepisst)

Da die Beiden überhaupt nichts über Panama wussten (außer das es dort Bananen gibt) irrten sie erstmal ziellos umher, bis sie einen vollgestopften Bus voller schwarzer Menschen fanden und mit dem selbigen eineinhalb Stunden nach Portobelo fuhren.

Hier ist der Herr Jesus schwarz...

Hier ist der Herr Jesus schwarz…

Portobelo ist ein kleines Hafenstädtchen welches einen schwarzen Jesus in seiner Kirche beherrbergt…das konnte sich Bär und Tigerin nicht entgehen lassen und besuchte diese gleich am nächsten Tag.

Im Hafen vor der Stadt lagen zahlreiche Segelboote wie schon vor 400 Jahren. Der berühmte und gefürchtete Pirat Sir Francis Drake (erster englischer Weltumsegeler und Erzfeind der spanischen Krone) wurde hier im Hafen 1596 in einer Metallkiste über Board seines Schiffes geworfen, nachdem er der Ruhr zum Opfer fiel, er wurde 56 Jahre alt.

Die Reste der Festungsanlage von Puertobelo

Die Reste der Festungsanlage von Puertobelo

Er schaffte es beispielsweise die gesamte Hafenstadt Cartagena (Kolumbien) einzunehmen, raubte und Brandschatzte und die spanischen „Conquistadores“ hatten alle Hände voll zu tun ihn wieder aus Cartagena zu vertreiben.

Die ehmalig gut gesicherte Hafenbucht von Puertobelo war einst der bedeutenste Goldhafen der Spanier

Die ehmalig gut gesicherte Hafenbucht von Puertobelo war einst der bedeutenste Goldhafen der Spanier

Aber zurück zum Bär und der Tigerin: missliche Umstände anderer Reisenden verhalfen den Zwei zu einem äußerst günstigen 4 tägigen Segeltörn zu den San Blas Inseln (100$).

Auf einem 15m Segelboot liesen Sie sich die Karibiksonne auf den Pelz brennen und schnorchelten was das Zeug hielt.
Sie tranken eine Menge Bier und die Tigerin wurde mal wieder Seekrank.Aber sonst war alles im Lot.

4 Tage segeln,baden und Sonne satt

4 Tage segeln,baden und Sonne satt

San Blas besteht aus 365 Bildschirmschoner-Inseln teilweise bewohnt von dem zweit kleinsten Volk der Erde den Kuna

San Blas besteht aus 365 Bildschirmschoner-Inseln teilweise bewohnt von dem zweit kleinsten Volk der Erde den Kuna

Wieder festen Boden unter den Füssen ging es auf nach Panamacity, der Hauptstadt voller Wolkenkratzer und teuren Hotels.Die Zwei nahmen jedoch wieder eine Absteige, um Ihren Geldbeutel zu schonen.

Ganz berühmt ist Panama allerdings nicht wegen der hohen Gebäude, sondern wegen seines ca 80km langen Kanals der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet.
1881 begannen Franzosen (unter Napoleon) einen Kanal durch den Jungel Panamas zu bauen, jedoch scheiterten Sie kläglich, da knapp 22 000 Arbeiter an Tropenkrankeiten dahin gerafft wurden-8 Jahre später gaben sie schließlich auf.

Über die 3 grossen Schleusstationen werden die Schiffe auf 26 meter angehoben und wieder auf Meeresniveau abgelassen

Über die 3 grossen Schleusstationen werden die Schiffe auf 26 meter angehoben und wieder auf Meeresniveau abgelassen

1904 (zwischenzeitlich wurde Panama unabhängig von Kolumbien) nahmen die USA den Bau des Kanals wieder auf….und vollendeten ihn 1914.
Und so fahren jährlich ca 14 000 Frachter und Transportschiffe durch die 3 verschieden Schleusstationen des Kanals und sparen sich so den langen Umweg über Kap Hoorn-Chile.
(Preis für die Durchfahrt wird nach Gewicht berechnet- teuerste Durchfahrt 2001 von ca 90 000t = 200 000$)

Miraflores-schleuse bei Panama city

Miraflores-schleuse bei Panama city

 

Weiter mit Panamas Busen erreichten Bär und Tigerin einer der besten Surfplätze des Pazifiks- Santa Catalina.
Eigentlich wollten die beiden hier ein Auto von 2 anderen Reisenden kaufen- doch die „Karre“ war in einem bescheidenen Zustand……also hies es fischen und surfen.
Etwas gruselig war es jedoch schon, denn das Meer vor „la Punta“ ist voller Hammer und Tigerhaie.

Unser "Hausriff"

Unser „Hausriff“

Nahe der Grenze zu Costa Rica liegt Bocas del Torro- einige wunderschöne Inseln im Karibischen Meer.Die Hauptinsel ist eine Partyhochburg und Magnet für amerikanische Touristen.Da die Beiden allerdings nicht nach Panama kamen, um feiernde Amis zu begutachten und auch das geplante Monatsbudget langsam erschöpft war, entschlossen sich die beiden „abzutauchen“ und zwar auf der Insel Bastimentos.

 

Lecker Mittag und Abendesse...Triggerfish aus 15m

Lecker Mittag und Abendessen…Triggerfish aus 15m

Abseits der Touristenpfade fanden die beiden einen traumhaften Strand an dem es sich wunderbar umsonst Zelten lies.
Gesegnet mit einem herrlichen Riff und vielen Unterwasser Höhlen mit zahlreichen Großfischen verbrachten die beiden 5 Tage fast mehr Zeit im Wasser als an Land.

 

 

Polo ist um die 75 Jahre alt,redet eine schwer verständliche Sprache aus Jamaika-englisch gemischt mit Spanisch. 5 Tage zelteten wir an seinem Strand.Er erzählte uns dass der erste Bagpacker 1994 kam, vorher war er allein an seinem Strand

Polo ist um die 75 Jahre alt,redet eine schwer verständliche Sprache aus Jamaika-englisch gemischt mit Spanisch. 5 Tage zelteten wir an seinem Strand.Er erzählte uns dass der erste Bagpacker 1994 kam, vorher war er allein an seinem Strand